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Handliche SAT-Antenne für 2m & 70cm

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Das Arbeiten von QSOs über Satelliten setzt eine passende Antenne voraus. Für Portabelbetrieb ist diese kleine 2-Band Moxon-Hybridantenne gerade richtig. Ihre Auslegung auf 70cm als passiv gespeiste 3 Elementantenne erübrigt einen Diplexer und eignet sich für den Betrieb an einem Handfunkgerät. Der Aufbau ist einfach und kann mit vielerlei Materialen realisiert werden.

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uBITx - Transceiver bauen und verbessern

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Als Funkamateur mit grosser CEPT Lizenz darf man selber Funkgeräte bauen. Dass das weder trivial noch einfach ist sieht man in den vielen Beiträgen von Foren und Blogs über Amateurfunk. Vor einiger Zeit bin ich auf das uBITx Projekt gestossen wo es um einen SSB/CW Transceiver geht. Das Gerät wird als fertig bestückte Platine mit weiterem Zubehör aus Indien geliefert. Es muss dann lediglich noch in ein Gehäuse eingebaut werden. Naturgemäss ist nichts perfekt, so dass im uBITx Forum diverse Mängel und Probleme ausgiebig diskutiert werden. Ebenso werden Erweiterungen und Alternativen veröffentlicht. Ich finde dass dieses Projekt einen sehr guten Einstieg in die Problematik für den Bau eines Transceivers ermöglicht. Eine kürzlich gelieferte zweite Platine (V4) wird in einem Digitalmode-Gerät zum Einsatz kommen. Die aufgeführten Webseiten und Foren sind in englischer Sprache, jedoch kann Google diese problemlos übersetzen.

uBITx Forum
uBITx Hersteller
ubitx von ZL1AXG
uBITx von KD8CEC
uBITx auf Youtube

Den Aufbau, Modifikationen etc. werde ich hier in den nächsten Wochen dokumentieren. Zurzeit bin ich dabei das Gehäuse und die Hilfsplatinen für Audio/Key und Spannungsmanagement zu zeichnen.

Das sind die geplanten Ubitx Modifikationen:

  • Ersetzen der 2N3904 Transistoren durch 2n2222A (6x)
  • Ersetzen der Relais K1-K3 durch andere wegen HF-Einstreuungen
  • 19V Notebook-Netzteil für Endstufe / Verwenden eines Down-Konverters auf 12V für PCB/Relais.
  • Ersetzen der IRF510 Mosfets durch RD16HHF (2x)
  • Verbessern der Kühlung der Mosfets.
  • RV1-Power pro Bandgruppe über vier Trimmer einstellbar. Platine bereits gemacht und bestückt.
  • Profilgehäuse 220mm breit, 240mm tief, 90mm hoch. Evtl. mit Mittelplatte bei 30mm?
  • SWR-Meter?
  • Ersatz des Standard 2x20 LCD durch 3.5" Nextion => andere Firmware nötig (KD8CEC)
  • uBITx Audio OUT (H-VOL) über einen separaten Stereo-Verstärker auf Lautsprecher (R) und Whoopi [Digital Interface] (L) geführt, über separate Potis einstellbar
  • S-Meter über internen Verstärker (onboard) => auf Arduino A7
  • Hilfsplatinen für Frontplatte / Rückplatte (Falschpolungsschutz / Sicherungshalter / 12V Konverter) - (Mikrofon / Keyer / Kopfhörer)
  • USB CAT Anschluss vom Raduino.

FT8 bekommt 77 Bit und wird nicht gehört

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Seit Oktober 2018 ist WSJT-X in der Version 2 als beta verfügbar. Die endgültige Version soll im Laufe des Dezember veröffentlicht werden.

Ich möchte hier nicht im Detail darauf eingehen was Version 2 alles genau mit sich bringt. Informationen darüber finden sich auf der Seite von WSJT-X

Ich bin jedoch als CEPT lizenzierter Amateurfunker wegen meines jetzigen Aufenthalts in einem EU-Land davon betroffen. Und zwar aus folgendem Grund;

WSJT-X verwendet bis zur Version 1.8 75-bit zur Codierung der Nachricht. Damit können alle Rufzeichen wie AB0CDE übertragen werden. Es hat sogar noch etwas Platz um ein /P etc. anzuhängen oder CQ DX HB9FZG zu senden.

Ist man in fremden CEPT-Ländern aktiv, ist man dazu verpflichtet das Rufzeichen um den lokalen Präfix zu erweitern. In meinem Fall ist das EA8/HB9FZG. Leider können alle Versionen von WSJT-X bis Version 1.8 nicht damit umgehen. Ebenfalls betroffen sind Sonderrufzeichen. Es wird zum Beispiel beim Aussenden der Locator abgeschnitten. Beim empfangenden OM wird das Log nicht akkurat ausgefüllt, es entstehen Fehler etc. In der Version 1.9 ist das erweiterte FT8-Protokoll mit 77-bit implementiert. Jedoch muss man es unter Settings (F2) im Advanced Menu extra aktivieren.

Ich kann von den kanarischen Inseln mit dem alten Protokoll arbeiten. Aber mein CQ mit meinem ursprünglichen Rufzeichen suggeriert ein QTH aus der Schweiz, obwohl der Locator IL18 ausweist. Seit der aktuellsten beta Version (RC4) ist das alte Protokoll nicht mehr verfügbar. Ich konnte daher gerade mal zwei! Stationen auf 15m decodieren die ebenfalls auf V2 gewechselt haben. Mit dem alten Protokoll habe ich rund ein Dutzend Stationen empfangen können.

*JTDX unterstützt in der Version 18.1.100 anscheinend beide Protokolle.

Bitte überprüft Eure verwendete FT-8 Software auf 77-bit Tauglichkeit und aktualisiert zeitnah.

73 de HB9FZG, Uwe


AlexLoop fernsteuern

AlexLoop

Projekt

Die AlexLoop bequem vom Sessel aus einstellen, auch wenn sie weiter entfernt steht.

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mcHF - Selbstbau eines digitalen QRP Transceivers

mcHF HF Transceiver

Projekt

Selbstbau eines mcHF Transceivers für das 80 - 10m Band.

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Wie die NASA mit Voyager kommuniziert

DSN

Ein spannendes Interview von eevblog Macher Dave Jones über das Deep Space Network der NASA

Ebenfalls lesenswert sie die technischen Details über die Kommunikation mit Voyager

Video 1. Teil / 2. Teil / 3. Teil



WSPR und ATU = Probleme

WSPR

Wenn es darum geht WSPR zu betreiben und mehrere Bänder fürs Senden zu benutzen, aufgepasst! Zurzeit verwende ich eine endgespeiste Drahtantenne die mit einem automatischen Antennentuner ausgestattet ist. Soweit so gut.

WSPR bedeutet, man sendet in QRP, meist mit noch niedriger Sendeleistung. Die gängigen WSPR Programme nehmen zum Teil Rücksicht, dass man bei einem Bandwechsel die Antenne neu abstimmen muss, was aber leider nicht immer funktioniert. Sendet der TRX im neuen Band mit den eingestellten 5 Watt, fallen diese wegen schlechtem SWR unter die vom ATU geforderte Leistung für einen Abgleich. Somit verbleibt das schlechte SWR für die Aussendung und die in der Konfig angegebene Leistung entspricht nicht der effektiven abgestrahlten Leistung. Genau gleiches gilt für den Empfang. Unterschiede von bis zu 15-20 dB habe ich zwischen Unangepasst und Angepasst zuweilen gemessen.

Zurzeit kann ich wohl nur empfehlen, eine Antenne zu benutzen, die auf den gewünschten Bändern von sich aus bereits ein niedriges SWR hat.

Nachtrag: Auch wenn es etwas dem Gedanken von WSPR widerspricht. Nach dem Umstellen auf 10 Watt Sendeleistung findet der Tuner nach Bandwechsel zuverlässig ein akzeptables SWR. Der TRX selber könnte noch zwischen Tune und TX Aussendungen unterscheiden, doch leider wird das in der WSPR Software nicht unterschieden. Trotzdem schön, wenn Verbindungen in alle Kontinente auftauchen die vorher bei unabgestimmten 5 Watt nicht möglich waren.

An WSPR kann man sehr einfach erkennen, wie wichtig eine gute Antenne ist. Beim Vergleichen der Werte für empfangene Leistung und eingesetzter Senderstärke mit Stationen die in unmittelbarer Nähe die gleichen Gegenstationen erreichen / empfangen, trennt sich sofort die Spreu vom Weizen. Meine Antennenanlage ist momentan noch unter Spreu gelistet



ELAD AMS33 modifiziert für Remote Control

ELAD AMS33

Projekt

Modifikation eines ELAD-AMS33 für externe Bedienung via USB

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